Du stirbst!
Mit deinem ersten Atemzug ist nichts klar. Nicht, welchen Beruf du haben wirst, ob du Kinder bekommst, ob du alt wirst oder jung erkrankst. Was aber sehr sicher eintreten wird: dein Tod.
Streng genommen ist unser ganzes Leben ein einziger Sterbeprozess.
Klingt hart, oder? Mit unserer Geburt ist der Start gemacht, das Ende klar, nur wann, das weiß man eben nicht. Das Wissen darum ist eine tolle Möglichkeit, sich mit dem auseinanderzusetzen, was wirklich zählt.
- Was dich ausmacht,
- mit deinen Stärken,
- deinen Werten,
- deinen Visionen und Träumen.
- Mit deiner Bucketliste,
- deinem Testament.
Vielleicht auch mit dem Sterbeprozess selbst und mit der Patientenverfügung.
All das gehört zu einem Leben dazu: das Leben selbst, an dessen Ende wir sterben.
Du stirbst. Lebe!
Was ist der Tod?
Der Tod (wie englisch to die von germanisch dauþus ‚Tod‘ und dawjan, ‚sterben‘)[1] ist das Ende des Lebens bzw. (als biologischer Tod bei einem Lebewesen) das endgültige Versagen aller lebenserhaltenden Funktionsabläufe.[2] Der Übergang vom Leben zum Tod wird Sterben genannt, der eingetretene Tod auch Exitus letalis. Wikipedia
Was ist der Unterschied zwischen Tod und sterben?
Das Sterben ist der Prozess, der zum Tod führt. Man weiß nie, wie lange er dauert, ob er für den Sterbenden quälend ist, ob es sehr schnell geht und schon gar nicht können wir die folgende Frage wirklich beantworten:
Was passiert nach dem Tod?
Nahtoderlebnisse, also Momente, in denen der Körper tot ist, aber wiederbelebt wird, gibt es einige. Licht, Tunnel und Ruhe, das sind Eindrücke, die viele Menschen berichten. Sie erzählen, dass sie ihren Körper verlassen haben und die Situation von oben betrachen konnten. Was uns aber wirklich erwartet, dass kann uns niemand sagen. Aber wir werden es alle erleben.